Artikel, die ich in nächster Zeit schreiben möchte

Rezensionen

über Bücher

übers Schreiben

Frank Herbert – Der Wüstenplanet Hardcover oder Taschenbuch Der Titel – die wichtigste Nebensächlichkeit
Amazon – Der Herr der Bücher Seine „Kinder“ mit Namen kennzeichnen
Stephen King – Cujo Anthologien – Vielfalt in Kompakt Normseite – Freund des Autors und des Lektors
Brandon Sanderson – Mistborn Der Schreibwettbewerb und Ausschreibungen – Chance oder Spaß für zwischendurch
Mangas als literarisches Genre Die richtige Kapitelüberschrift
Wie Nebensätze Spannung ruinieren

Hier könnt ihr sehen worauf ihr euch alles in meinem Blog freuen könnt und mir natürlich Vorschläge unterbreiten. Welchen Artikel wollt ihr als nächstes Lesen? Was soll ich gleich in Beschlag nehmen?

Unlektorierte Bücher und E-Books – Fluch und Segen des Selfpublishing

Selfpublishing – E-Books überschwämmen den Markt

Heute kann jeder ohne viel Aufwand ein Buch veröffentlichen. Das überschwämmt den Markt mit Büchern, die vorher kein Lektor oder Verlag gesehen hat. Darunter gibt es tatsächlich kleine Schmuckstücke, die einfach nur Indie sind und im Verlag einfach nicht verkauft werden könnten.

Die meisten „Autoren“ glauben aber, dass ihr Buch toll sei und von allein perfekt. Sie stellen es einfach nur ins Netz , damit es sich aus dem nichts verkauft. Sie strotzen nur vor Handlungslückenund verschachtelten Sätzen und werden nie ein Erfolg. Die schönen Exemplare gehen in der Masse unter.

Unlektoriert ist nicht gleich schlecht

Eine originelle Handlung verzeiht kleine Fehler. Eine große Menge Testleser bekommen die meisten Handlungsfehler geregelt. Die Bücher sind einfach nicht perfekt, was sie erfrischend macht. Da es nicht auf den Main-Stream zugeschnitten werden muss, kann man neue Geschichten finden. Ich lese hin und wieder gerne solche Bücher.

Nicht ganz rund

Wer unter unlektorierten Büchern welche sucht, die sich schnell verschlingen lassen, wird oft enttäuscht. Lektor ist nicht umsonst ein anständiger Beruf. Am Ende lässt sich ein Buch nämlich verkaufen. Er kennt guten Stil, weiß was Leser lesen und erkennt Fehler. Ein lektoriertes Buch beseitigt die kleinen Dinge, die einem an einem Buch stören könnten.

Lest ihr unlektorierte Bücher? Was haltet ihr vom Self-Publishing? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

E-Book oder Buch?

Mein Kindle in der Hand wurde ich zu diesem Beitrag motiviert. Ich lese gerne in beidem schon einmal im Vorraus. Ich lese sehr oft in Bücherblogs, dass sie das Papierbuch immer dem E-Book vorziehen. Das kann ich nicht so ganz verstehen, den E-Books und E-Bookreader haben einige wunderbare Vorzüge, die nicht zu verachten sind.

Das Buch – ein Medium das nie aus der Mode kommt

Ich will nicht behaupten, dass das E-Book je das Buch ersetzen wird. Dafür ist es ein viel zu schönes Medium.

Das Buchgefühl

Der Geruch von druckfrischen sowie alten Büchern ist etwas besonderes. Das Medium Papier fühlt sich immer weich und angenehm rau an. Die Eigenschaft von Papier Licht zu reflektieren, kann von E-Book Lesegeräten nur nachgeahmt werden. Ein Buch ist einfach schön.

Das Hardcover

Ein schön eingebundenes Buch ist ein besonderes Kunstwerk. Vor Allem Hardcover lassen sich so vielfältig in Griffigkeit und Aussehen verändern, dass sie in jedem Haushalt neben ihrem Inhalt eine wundeschöne Dekoration abgeben. An diese Kunstwerke wird ein E-Book nicht herankommen. Sie sind aber auch recht teuer.

Nebenbei kommen auch Taschenbücher nicht an Hardcover ran. Ich werde dazu vielleicht einmal einen weiteren Beitrag verfassen. Hier weicht es vom Thema ab.

Geschenke

Schon einmal zu Weihnachten ein E-Book geschenkt bekommen? Das ist ziemlich unspektakulär. Bücher sind wunderbare Geschenke. Sie sind nicht nur schön und gut zu verpacken. Sie zeigen auch, dass man in einen Laden gegangen ist und sich über die beschenkte Person Gedanken gemacht hat. Ich bekomme gerne Bücher und verschenke sie genau so gerne.

Das E-Book – neues Medium, das dein Regal entlastet

Leicht, leichter, E-Book

Das Argument, dass man über 2000 Bücher mit sich rumschleppen kann ist Schwachsinn. Mehr als 2-3 Bücher liest man wirklich nicht gleichzeitig. Ein E-Book Lesegerät wiegt aber weniger als ein einzelnes Buch und ist dann auch noch kompakter.

Jacke, Handtasche oder Rucksack

Das E-Book passt fast überall hinein. Ich kann es sogar in meine Manteltasche stecken. Ideal zum mitnehmen, braucht man es nur hervoriehen. Selbst bei einer 5-10 min Busfahrt kommt man dann noch zum Lesen. Die meisten Bücher passen nicht einmal unbeschadet in eine Handtasche.

Papier kostet Geld

Ein E-Book ist in Deutschland meist ein bis zwei Euro günstiger als die Taschenbuchausgabe. Englische Bücherpreise können sogar stark darunter liegen. Ob das von Vorteil für die Autoren ist, ist eine andere Frage. (Ich gehe darauf später bestimmt genauer in einem anderen Beitrag ein) Der arme Student kann mit E-Books mehr lesen.

E-Book, eine Chance für Indie Autoren

Wer ist als Leser nicht schon über Selfpublisher gestoßen. Ich finde die Kleinode, die man zum Teil unter Ihnen findtet echt toll. Auch Kleinverläge kommen mit E-Books besser zurecht, da die Kosten und das Risiko überschaubarer sind. Im Bücherregal der meisten Buchläden werden diese nämlich vom Mainstream überrannt.

Das Buch überlebt seine Eselsohren

Das Markieren in Büchern ist meist ein Problem. Das schöne Buch leidet sehr darunter. In E-Books kann man markieren und Eselsohren setzen wie man möchte. Es schadet dem Buch in keinster Weise. Markierte Zitate und Seiten findet man dank Suchfunktion in Handumdrehen.

Das Fazit für mich

Ich liebe E-Books. Ich lese sehr viel mit meinem Kindle und genieße es. Trotzdem will ich keines meiner Bücher missen. Mein Bücherregal ist aber voll und mein Zimmer nur 10m² groß. Bücher stapeln sich. In meinem Kindle und auf meinen Festplatten ist noch Platz für viele Bücher.

Wie steht ihr zu Büchern und E-Books? Meint ihr das E-Books die Bücherwelt auf oder abwerten. Press diesen Artikel und schreib deinen eigenen Artikel dazu oder gebt ein Kommentar ab. Ich bin gespannt auf eure Meinungen zu dem Thema.